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1899 Böttner: Gartenbuch für Anfänger Düngung und Bodenbearbeitung Grundlagen für Anfänger

Kompostbereitung – Das Geheimnis der Herstellung von gutem Kompost

Gartenbauunternehmer Johannes Böttner (1899) beschreibt, wie man aus einfachen Augsangsstoffen wie Gartenabfällen, Grasschnitt, Laub und allerlei anderen Zutaten einen guten Kompost herstellen kann. Zudem gibt er wichtige Hinweise und eine Anleitung über Dinge, die man beim Kompost herstellen unbedingt beachten sollte.   KompostbereitungVon: Johannes Böttner, Chefredakteur des praktischen Ratgebers im Obst- und Gartenbau. Aus: Gartenbuch für […]

Gartenbauunternehmer Johannes Böttner (1899) beschreibt, wie man aus einfachen Augsangsstoffen wie Gartenabfällen, Grasschnitt, Laub und allerlei anderen Zutaten einen guten Kompost herstellen kann. Zudem gibt er wichtige Hinweise und eine Anleitung über Dinge, die man beim Kompost herstellen unbedingt beachten sollte.  

Kompostbereitung
Von: Johannes Böttner, Chefredakteur des praktischen Ratgebers im Obst- und Gartenbau. Aus: Gartenbuch für Anfänger (1899).

Alles was verwesbar ist, kann im Garten nutzbar gemacht werden und zwar auf dem Komposthaufen. Dort werden die verschiedenartigsten Bestandteile innig durchmischt und in fruchtbare Erde verwandelt. Zunächst eine kleine Auswahl wertvoller Stoffe für die Kompostbereitung:

  1. Sämtliche Abfälle tierischen und pflanzlichen Ursprungs, soweit sie nicht besonders hier namhaft gemacht worden sind.
  2. Abtrittsdünger, einer der kräftigsten Bestandteile guten Kompostes. Er trägt wesentlich dazu bei, ein schnelles Verfaulen der dem Komposthaufen übergebenen Stoffe herbeizuführen.
  3. Asche, Steinkohlen- Braunkohlenasche, wird dem Komposthaufen nur dann zugesetzt, wenn er zur Verwendung auf schwerem Boden bestimmt ist oder wenn die übrigen Stoffe eine sehr bindige, feste Masse geben, die der Lockerung bedarf. Holzasche ist reicher an Nahrung, deshalb wertvoller und in mäßigen Mengen (bis 1/10 der ganze Masse) für jeden Boden als Kompostmaterial brauchbar.
  4. Blut von Tieren, aus kleinen Schlachthäusern oft zu erhalten, ist ein sehr wertvolles Düngemittel, hilft auch die übrigen Stoffe zu zersetzen.
  5. Düngerüberreste jeder Art, die nicht sofortige Verwendung im Garten finden, haben auf dem Komposthaufen ihren besten Platz.
  6. Erde ist notwendig für die Kompostbereitung, weil es ohne Erde als Grundstoff den Kompoststoffen vielfach an der richtigen Verbindung fehlt. Es soll aber nur gute, wertvolle Erde sein; Rasenerde, Moorerde, kalkhaltige Lehm-Mergelerde usw., wie schon als Bodenverbessungsmittel aufgeführt. Die Erde saugt die flüssigen Zusätze zum Kompost am besten auf. – Gute Erde aus Wäldern, Lauberde usw. ist auch wertvoll.
  7. Federn, geringere, wie sie beim Schlachten von Hausgeflügel, verdorbenen Betten vorkommen.
  8. Gemüseabfälle, alte Strünke oder abgestorbenes Kraut von Gemüsepflanzen aus dem Garten können auf dem Komposthaufen wieder in Pflanzennahrung umgewandelt werden.
  9. Gras von Gartenrasen wird zuweilen nicht zur Fütterung verwendet. Es fault sehr leicht und ist als Humus wertvoll.
  10. Haare, auch aus Gerbereien, enthalten sehr viel Stickstoff.
  11. Heu, verdorbenes, ausgedientes Packheu, trockene Blumensträuße und dergleichen
  12. Hornspäne zählen zu den künstlichen Düngemitteln, verwesen aber langsam und zeigt sich deshalb die Wirkung selten. Es ist mit Komposterde ausgezeichnete Wirkung dadurch erzielt worden, dass Hornspäne zugesetzt worden waren, welche Zeit gefunden hatten, gut zu verwesen und dann im verwesten Zustande in der Erde zur Wirkung kamen.
  13. Kalk ist der wichtigste Bestandteil des Komposthaufens, weil er dazu beiträgt, dass die schwer löslichen Kompoststoffe schneller verwesen, zweitens, weil er nachteilige Pilz- und Bakterienvegetation vom Komposthaufen fernhält. Durch solche schädlichen Bakterien, wie sie bei starker Anwendung von Abtrittsdünger usw. auftreten, kann der ganze Komposthaufen übelriechend gemacht und verdorben werden. Kalkzusatz bringt ihn wieder in Ordnung. – Gebrannter Kalk soll ungelöscht sein, weil er sich im Komposthaufen selbst löscht. Wenn es sich nicht darum handelt, verdorbenen, sauren Boden wieder gut zu machen, ist ungebrannter gemahlener Kalk der beste. – Alle kalkhaltigen Stoffe sind ebenfalls gut für den Komposthaufen, wie Mergel, zerstoßene Eierschalen, Muschelmehl usw.
  14. Kartoffelschalen aus der Küche und Kartoffelkraut vom Felde, letzteres möglichst im grünen Zustande schon auf Haufen gebracht.
  15. Kehricht von Haus und Hof enthält im Staub viel fruchtbare Bestandteile.
  16. Kleie, verdorbene, und Ölkuchen und andere unbrauchbar gewordene Futtermittel.
  17. Knochen, größere Knochen werden nur mit Schwefelsäure gelöst und mechanisch zerkleinert für den Komposthaufen nutzbar, kleinere verrotten schneller.
  18. Küchenabfälle sollen nie in den Aschkasten gethan werden. Es sind viele Stoffe darin, die dem Garten Nutzen bringen können.
  19. Laub aus dem Garten und Laub aus dem Walde. Viel Nährstoffe sind in dem im Herbst abfallenden Laube nicht enthalten. „Laub macht das Land taub!“. Es lockert, aber es nährt nicht. Immerhin ist Laub als Lockerungsmittel nicht zu verachten. Die Nährstoffe werden dem Kompost auf andere Weise gegeben.
  20. Lederabfälle verwesen sehr langsam und müssen gut zerkleinert werden.
  21. Moos aus Wäldern oder auch aus Wiesen und Rasen, wo es nicht hingehört, ausgeharkt, ist, wie das Laub, vorwiegend als Lockerungsmittel zu betrachten
  22. Nadeln von Fichten, in Tannenwäldern zusammengeharkt, dienen oft als Streu, vermehren die Masse des Kompostes und bessern die Beschaffenheit, allerdings nicht den Gehalt.
  23. Raupen, Maikäfer und anders schädliches Ungeziefer wird mit heißem Wasser oder dergleichen getötet und dann auf den Komposthaufen geworfen, wo größere Mengen nützlich werden können durch ihren hohen Gehalt an Nährstoffen.
  24. Ruß aus Schornsteinen, ein sehr kräftiger und stickstoffreicher Dünger, besonders dort wertvoll, wo Holz gebrannt wird, darf nie in die Aschgrube kommen, weil Ruß etwas viel besseres ist als gewöhnliche Asche. Auch Flugasche von Dampfkesseln ist gut.
  25. Sägespäne sollten mit Jauche durchtränkt werden, faulen und geben eine fruchtbare Masse. Holzabfälle jeder Art haben einen gewissen Düngerwert, sind dem Stroh mindestens gleichzustellen.
  26. Schlachtabfälle, Eingeweide von Tieren, von Geflügel, wie sie im Haushalte abfallen, in größeren Mengen aus Schlachthäusern, sind mindestens doppelt so viel wert als reiner Stallmist, müssen aber verfaulen; sie sind frisch zu scharf: deshalb auf den Komposthaufen.
  27. Schlamm aus Teichen und Gräben, entstanden aus angeschwemmter guter Erde, fallendem Laub, Wasserunkräutern, oft auch Düngerzufluß, je nach Umständen mehr oder weniger nahrhaft, immer besser als gewöhnliche Gartenerde, deshalb zur Verbesserung brauchbar. Die Wasserpest, verbreitetstes Wasserunkraut, wird beim Reinigen der Gewässer in lohnender Menge gewonnen und findet zu Kompost nutzbringende Verwendung
  28. Seeschlick
  29. Stallmist ist immer das vornehmste Material für Gewinnung guten Kompostes aber auch das teuerste. Ich setze meinen Kompost 1/3 der Menge oft auch die Hälfte und mehr Stallmist zu.
  30. Straßenabraum, besonders von Straßen, die viel von Vieh begangen werden.
  31. Spargelkraut, wird im Spätherbst abgeschnitten und zerkleinert, damit es schneller verwest. – Wenn Spargelrost vorhanden ist, muss es verbrannt werden.
  32. Triebe von Reben und Obstbäumen, wie sie beim Schneiden und Abkneipen im Sommer anfallen, dürfen nicht im Garten liegen bleiben, das sieht unordentlich aus. Auf dem Komposthaufen findet alles nützliche Verwendung.
  33. Unkräuter bringen ebenfalls noch Nutzen, wenn sie so frisch als möglich aufgeschichtet werden und schnell verfaulen, nicht verbrennen: Das Wasser, welches im Unkraut enthalten ist, verbessert den Kompost, lässt sie erst abtrocknen und sammelt sie dann, so geht viel ihres nützlichen Wassergehaltes verloren.
  34. Verdorbene Gemüse und verdorbene Früchte werden naturgemäß dem großen Haufen einverleibt.
  35. Wollabfälle jeder Art, Lumpen, bringen im Garten nahezu noch ebensoviel Nutzen, als wenn wir sie dem Lumpensammler verkaufen. – Die Abfälle von Wolle und Baumwolle aus Spinnereien und dergleichen sind bis jetzt im Verhältnisse zu ihrem Werte noch sehr billig zu kaufen. – Sie müssen übrigens, wie viele andere Kompostmaterialien, erst eine lange Gärung und Verwesung durchmachen, ehe sie sich in brauchbare Pflanzennahrung verwandeln. – In halbverwestem Zustande haben viele dieser Stoffe nur geringe Düngerwirkung und werden durch die ihnen innewohnende Schärfe dem Pflanzenwuchs gefährlich. Zur Nutzbarmachung ist der Komposthaufen der einzige Ort.

Die sämtlichen hier aufgezählten Stoffe werden in einem großen im Garten aufgestellten Kasten ohne Boden gesammelt oder an einen passenden Platz geworfen und möglichst bald zu einem regelrechten Haufen aufgesetzt, welcher zunehmend erhöht wird. – Bei dem Aufsetzen des Haufens gilt die alte Regel: nicht einfach hinwerfen, sondern alles gleichmäßig verteilen und durchmischen, festpacken, reichlich und wiederholt durchfeuchten und schließlich mit Erde decken. Hierzu kann die zur Kompostbereitung bestimmte Erde mit verwendet werden.

Man setzt in jedem Jahre einen neuen Komposthaufen an. Es dauert aber immer 2 – 3 Jahre, bis der Haufen sich in Komposterde verwandelt hat und brauchbar geworden ist. – Einige unverweste Rückstände werden dann immer auf den neuesten Haufen gebracht, drei Haufen wird man regelmäßig im Betriebe haben, einen im Entstehen begriffenen, einen einjährigen, der vorläufig noch unfertig ist und einen alten, von dem der laufende Bedarf genommen wird.

Das Bild zeigt zwei Menschen, die einen Komposthaufen aus Abfällen herstellen.
Herstellung eines Komposthaufens

Für diese drei Haufen ist ein passender Platz im Garten auszusuchen: eine Stelle, die nicht zu frei liegt, denn Sonne und Wind trocknen den Komposthaufen sehr aus und entziehen ihm wertvolle Stoffe. – Ringsum sollen Sträucher gepflanzt werden, welche dem Komposthaufen eine geschützte Lage geben. Freie Lage taugt durchaus nichts, es macht ja auch gar keinen besonders netten Eindruck: der Komposthaufen so offen!

Die Komposthaufen müssen gepflegt werden! Dazu gehört, dass man sie jährlich mindestens zweimal, besser drei- oder viermal durcharbeitet, das oberste zuerst, das äußere nach innen kehrt und alles tüchtig mischt. Einmal kann man im Winter durcharbeiten, wenn es sonst nichts zu tun gibt. – Bewegung ist im Winter auch für den Gartenfreund äußerst dienlich. Selten ist der Haufen so tief durchgefroren, dass eine Bearbeitung unmöglich ist. Die Pickhaue dringt immer ein. Den gefrorenen Schollen tut das Umsetzen sehr gut. Der ganze Haufen friert ausgezeichnet durch, wird gut durchlüftet. Solch im Winter bei Frost umgesetzter Kompost wird extrafein. Im Sommer nimmt man die Schaufel, baut aus dem alten Haufen einen neuen Haufen so bequem wie es nur möglich ist, nahe dem alten auf, dass man nicht zu viel Arbeit hat mit dem Umsetzen. Man fängt an dem einen schmalen Ende an und steht dann immer zwischen altem und neuem Haufen.

Außer mehrmaligem Umsetzen gehört zur Pflege Feuchthalten, Übergießen mit Jauche, Spülwasser, Waschwasser usw. Zu diesem Zwecke wird der Komposthaufen ringsum mit einem Rande versehen.

Das Bild zeigt eine Gartenschaufel, wie sie bei der Kompostherstellung verwendet werden kann.
Kompostschaufel

Unkraut wird nicht gelitten, es zehrt. Kürbisse, auf den Komposthaufen gepflanzt, schützen durch ihre Ranken vor dem Austrocknen. Solange keine Früchte auszubilden sind, ist das Nahrungsbedürfnis nicht groß. Kürbiswurzeln verbessern den rohen Boden! Kürbisfrüchte zehren stark. Es kann dem Gartenfreund keine Vorschrift darüber gemacht werden, ob er Kürbisse auf den Kompost pflanzen darf oder nicht. Es kommt schließlich darauf an, wie wichtig ihm Kürbis oder Kompost ist – ob Schönheitsrücksichten mitsprechen. – Ein Bekannter Gartenfreund empfiehlt, den Kürbis an den Fuß des Haufens zu pflanzen, damit er abfließende Nahrung erhält und gleichzeitig den Haufen verschönern und vor Sonne schützen kann. Wird der Haufen bepflanzt, so findet die Umarbeitung im Frühjahre und im Herbst statt.

Je nach den Bestandteilen, die bei der Zusammensetzung Verwendung fanden, ist unser Kompost gehaltreicher oder ärmer, fester oder lockerer, fetter oder magerer. Am besten erkennen wir seinen Wert an der Wirkung. Mit der Zeit erhalten wir aber auch Übung, die Güte nach dem Aussehen und durch Befühlen zu beurteilen, und dann wissen wir ja auch immer noch, woraus er zusammengesetzt wurde.

Guter Kompost, der eine richtige Zersetzung durchgemacht hat, besitzt einen reinen, angenehmen Geruch. Ist der Geruch unangenehm dumpfig, so haben sich gefährliche Pilze eingenistet, meistens in Folge schlechter Beschattung und mangelhafter Durchlüftung. Häufiges Durcharbeiten und Zusatz von Kalk sind Mittel, solchen verdorbenen Kompost wieder aufzuarbeiten und brauchbar zu machen. In größeren Gärtnereien werden für verschiedene Zwecke ganz verschiedene Kompostarten hergestellt: kräftige und milde, ohne und mit Stallmist. Auf solche schwierige Trennung der Stoffe kann sich der Gartenfreund in seinem kleinen Garten nicht einlassen. Er bringt alles, was er an Kompostmaterialien im Laufe des Jahres hat, in einen gemeinschaftlichen Haufen. Will er sicher gehen, dass diese Mischung aber nicht zu scharf wird, gibt er so viel Stallmist und passende Erde dazu, dass die übrigen Stoffe nur 1/3 der ganzen Mischung ausmachen. So erhält er einen großen Haufen, der für den kleinen Garten unter allen Umständen sehr nützlich ist.

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Mehr Informationen zu Johannes Böttner finden Sie unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_B%C3%B6ttner

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2 Antworten auf „Kompostbereitung – Das Geheimnis der Herstellung von gutem Kompost“

Es gibt bald keine wertvollere Wissensquelle als die alten Bücher. Ich bin immer wieder fasziniert, wie hoch der Wissensstand unserer Vorväter war. Viel von dem alten Wissen aus der praktischen Arbeit wurde mit den alten Meistern zu Grabe getragen. Deshalb finde ich es toll auf dieser Seite zu stöber und das Alte mit dem Neuen zu verbinden. Der Artikel zur Kompostierung mit dem 3 Haufen System wird aktuell wieder hervorgeholt und als neue Errungenschaft „verkauft“.

Vielen Dank für den Kommentar. Auch wenn diese Arbeit hier sehr zeitaufwendig ist, macht es doch Spaß, altes und verlorenes Wissen wieder zu reaktivieren. Ich denke, davon können wir Alle profitieren.

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